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Sieben Trends in der Digitalisierung des Gesundheitswesens

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Image by Gerd Altmann from Pixabay

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens lässt sich nur mit den richtigen Lösungen effektiv umsetzen – denn dabei geht es auch um Sicherheit, Nachhaltigkeit und Innovation. Digitale Gesundheitstechnologien verbessern die Qualität, Effizienz und Geschwindigkeit der Behandlung und Genesung von Patienten und werden in Zukunft noch wichtiger in der Arbeit von Ärzten und medizinischem Fachpersonal. Eine Schlüsselkomponente ist die Speicherkapazität – aber Speicherlösungen müssen langfristige Gesundheitstrends berücksichtigen.

1. Datensicherheit, Datenschutz und Compliance

Sicherheit zuerst. Daher müssen Speicherlösungen in der Lage sein, Daten so schnell wie möglich vollständig wiederherzustellen. Die Nutzung der Daten muss gesetzeskonform erfolgen und die Daten gemäß DSGVO anonymisiert werden.

2. Energie- und platzsparende Lösungen

Die Reduzierung des Stromverbrauchs und die Schonung von Ressourcen sind auch im Gesundheitswesen wichtig. Fortschrittliche SSD-Technologie verbraucht bis zu 70 % weniger Strom als HDDs und benötigt weniger Platz. Die Verwendung von optischen Netzwerken reduziert die Menge an erforderlicher Ausrüstung erheblich und spart weiter Energie und Platz.

3. Datenaustausch zwischen Krankenhäusern

Die Digitalisierung beschleunigt die Konvergenz von Daten und IT-Infrastruktur und unterstützt den Informationsfluss. Netzwerklösungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Verbindung von Krankenhäusern und Rechenzentren und verbessern die Zuverlässigkeit der Kerndienste und die Gesamteffizienz.

4. Hochentwickelte, intelligente Anwendungen und Geräte

Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin stellen Ärzte schnellere und genauere Diagnosen und verbessern so die Patientenversorgung insgesamt. Neue, über WLAN verbundene IoMT-Geräte (Internet of Medical Things) liefern Echtzeitdaten zu Patienten und ihrem Standort und sparen so Zeit bei der Patientenüberwachung oder der Suche nach Geräten.

5. Anspruchsvolle, intelligente Apps und Geräte

Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin können Ärzte schnellere und genauere Diagnosen stellen und so die Patientenversorgung insgesamt verbessern. Neue WiFi-verbundene Internet of Medical Things (IoMT)-Geräte liefern Echtzeitdaten über Patienten und ihren Standort und sparen so Zeit, die mit der Überwachung von Patienten oder der Ortung von Geräten verbracht wird.

6. Telemedizin

Ein praktisches Beispiel für die Anwendung künstlicher Intelligenz ist der Einsatz von Avataren zur Beratung von Patienten. Dadurch kann das medizinische Personal effizienter arbeiten, gleichzeitig steigt jedoch der Speicherbedarf, da diese Interaktionen gespeichert werden müssen.

7. Speicherlösungen der nächsten Generation

Für ein koordiniertes Gesundheitssystem müssen Gesundheitsdienstleister neue Rechenzentren bauen und diese miteinander verbinden. Aktuelle Speichersysteme können bereits zukünftige Anforderungen im Gesundheitswesen erfüllen aber eine Verpflichtung zu echten Investitionen besteht nicht.

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