Infektionsketten schnell und einfach mit dem cibX – central information board ermitteln

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine wichtige Maßnahme im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie beschlossen: das Nachverfolgen von den sogenannten Infektionsketten. Diese sind möglichst früh zu erkennen und zu durchbrechen, um die Verbreitung der Infektion einzudämmen.

Die Mitarbeiter der Krankenhäuser und Gesundheitsämter gehen dabei folgendermaßen vor: sie erfragen manuell alle direkten Kontakte des Infizierten bis zwei Tage vor dem Auftreten der ersten Krankheitssymptome des Patienten. Dies bedeutet viel Zeitaufwand und Ressourcen, die bei der Versorgung von Patienten fehlt. Je nach dem sind es im Durchschnitt 40 bis 100 Kontaktpersonen pro Betroffene. Einige dieser Kontakte waren vielleicht nur ganz kurz und liegen mehrere Tage zurück, sodass sie ganz einfach von der infizierten Person vergessen und demzufolge auch nicht im Protokoll erwähnt wurden. Hierbei besteht eine große Gefahr von Lücken in Infektionsketten, wodurch weitere Infizierte Personen vielleicht erst zu einem späteren Zeitpunkt entdeckt werden. Gerade bei COVID-19 beträgt die Inkubationszeit im Mittel 5-6 Tagen und jede fünfte Infektion verläuft ohne Symptome.

Mithilfe der IoT-Lösung cibX – central information board lassen sich in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ganz einfach Bewegungsprofile einzelner Patienten oder, wenn gewünscht, auch von Mitarbeitern erstellen. Anhand dieser Profile können lückenlose und verlässliche Infektionsketten schnell mit nur einem Klick nachvollzogen werden, ohne zahlreiche Befragungen oder Telefonate durchführen zu müssen. Somit können Patienten gezielter behandelt werden und das Pflegepersonal, sowie die Ärzte werden zusätzlich entlastet.

Nachdem die Infektionskette ermittelt wurde, erfolgt im nächsten Schritt ihre Unterbrechung durch eine Absonderung bzw. eine Quellenisolierung. Hierzu gehört u. a. eine besondere räumliche Unterbringung von Patienten, die in der Regel in Krankenhäusern auf Isolierstationen erfolgt. Auch solche Stationen können dank der Software schnell und einfach eingerichtet, erweitert oder verkleinert werden. Bei unbefugtem Betreten der Sicherheitszone erfolgt eine Alarmierung mit anschließender Benachrichtigung. Um verschärfte Hygienevorschriften in Krankenhäusern weiterhin einhalten zu können, bietet das cibX eine detaillierte Übersicht von verschmutzten und infizierten Betten inklusive den Verschmutzungsgrad jedes einzelnen Bettes. Dies ermöglicht eine bessere Planung, Organisation und Koordination des Hygienemanagements.

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