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Akquinet erhält Auftrag für Messenger Lösung

TI-Messenger-Referenzsystem - Hand tippt auf Handy
Bild von Semevent auf Pixabay

Gematik vergibt Auftrag für TI-Messenger-Referenzsystem an Akquinet. Referenzsysteme sind zusätzliche Bausteine ​​für Industriepartner, die TI Messenger-Lösungen implementieren.

Gematik, die nationale Agentur für digitale Medizin, hat Akquinet den Auftrag für das TI Messenger Reference System erteilt. Laut einem Bericht vom 7. November 2022 wird dies Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen ermöglichen, sicher per SMS zu kommunizieren. Gematik wird unter der Open-Source-Lizenz von Matrix.org entwickelt. Auch die Kommunikation mit Industrie und Anwendern ist Teil der Vorschriften. Die Inbetriebnahme des Referenzsystems wurde nun an die Akquinet GmbH übergeben. Neben der zuvor veröffentlichten TI Messenger-Spezifikation ist das Referenzsystem ein zusätzlicher Baustein für Industriepartner, die derzeit TI Messenger-Lösungen implementieren. „Gemeinsam mit Akquinet bauen wir ein Open-Source-Referenzsystem auf, das wir der Industrie während des Zulassungsprozesses zur Verfügung stellen werden, um die Interoperabilität ihrer Lösungen zu unterstützen. So können wir sicherstellen, dass TI Messenger herstellerübergreifend funktioniert“, erklärt Franziska Faust, Produktmanager bei der Gematik GmbH.

Was kann der neue TI Messenger

TI Messenger soll zunächst allen medizinischen Fachkräften und medizinischen Einrichtungen zur Verfügung stehen. Über Chatgruppen lässt sich beispielsweise eine direkte Kommunikation zwischen Hausärzten und Fachärzten problemlos realisieren. Neben der Bestimmung der geeigneten Therapie kann das Team einer Pflegeeinrichtung den Zeitpunkt der Versorgung oder des Einsatzes seiner Patienten koordinieren. Die Stärken des Systems sieht die Gematik vor allem in der Schnelligkeit und Sicherheit sowie in der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit.

Derzeit ist die Freigabe der Zulassungsordnung noch im Gange. Lieferanten können dann ihren Antrag auf Zulassung für die TI Messenger-Lösung bei der gematik stellen. Dort werden eingereichte Nachweise nach den vorgeschriebenen Zertifizierungsverfahren geprüft und freigegeben. Spätestens Mitte 2022 sollen die ersten Kurznachrichten über den TI Messenger versendet werden können.

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